OFFENLEGUNG

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Nachhaltigkeit

Unsere Strategien zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken für Vermögensverwaltung und Anlageberatung

Eine Bewerbung ökologischer oder sozialer Merkmale in den Anlagestrategien oder für sonstige konkrete Finanzinstrumente ist nicht beabsichtigt.

Die Atlan Family Office GmbH bezieht Nachhaltigkeitsrisiken nicht in Investitionsentscheidungsprozesse oder Anlageberatungstätigkeiten mit ein.

Nachhaltigkeitsrisiken haben keinen Einfluss auf die Vergütungspolitik der Atlan Family Office GmbH.

Erklärung zur Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren für Vermögensverwaltung und Anlageberatung

Die Atlan Family Office GmbH berücksichtigt keine nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren. Dies ist darin begründet, dass die Umsetzung der hierfür vorgegebenen rechtlichen Vorgaben nach derzeitigem Sachstand jedoch aufgrund der bestehenden und noch drohenden bürokratischen Rahmenbedingungen unzumutbar ist. Überdies sind wesentliche Rechtsfragen noch ungeklärt.

Mitwirkungspolitik

Die Atlan Family Office GmbH (nachfolgend “Institut” genannt) unterfällt der Begriffsbestimmung nach als Vermögensverwalter im Sinne von § 134a Abs. 1 Nr. 2 AktG und hat daher ihre Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b AktG zu beschreiben.

Das Institut nimmt keine Aktionärsrechte seiner Mandanten wahr. Es werden keine Hauptversammlungen besucht, keine Stimmrechte für Mandanten ausgeübt, Mitteilungen von Aktiengesellschaften nur im Rahmen von Pflichtmitteilungen zur Kenntnis genommen und weder mit der Gesellschaft noch mit anderen Aktionären aktiv kommuniziert. 

Daher wurde die Mitwirkungspolitik wie folgt festgelegt: 

  1. Das Institut übt keine Aktionärsrechte i.S.d. § 134b Abs. 1 Nr. 1 AktG aus, die auf einer Mitwirkung in der Gesellschaft basieren. Insbesondere werden keine in Bezug auf die Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften bezogenen Rechte wahrgenommen. Das Recht auf einen Gewinnanteil i.S.d. §§ 60ff. AktG sowie auf Bezugsrechte wird in Rücksprache mit den Mandanten wahrgenommen. 
  2. Die Überwachung wichtiger Angelegenheiten der Gesellschaften i.S.d. § 134b Abs. 1 Nr. 2 AktG erfolgt durch Kenntnisnahme der gesetzlich angeordneten Berichterstattung der Gesellschaften in Finanzberichten sowie Adhoc-Mitteilungen.
  3. Ein Meinungsaustausch mit Gesellschaftsorganen und/oder Interessenträgern der Gesellschaft i.S.d. § 134b Abs. 1 Nr. 3 AktG findet nicht statt.
  4. Eine Zusammenarbeit mit anderen Aktionären i.S.d. § 134b Abs. 1 Nr. 4 AktG findet nicht statt.
  5. Beim Auftreten von Interessenkonflikten i.S.d. § 134b Abs. 1 Nr. 5 AktG werden diese gegenüber den Betroffenen entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen offengelegt und das weitere Vorgehen mit den Betroffenen abgeklärt.
  6. Die jährliche Berichterstattung über die Umsetzung der Mitwirkungspolitik i.S.d. § 134b Abs. 2 AktG unterbleibt, da keine entsprechende Rechtewahrnehmung erfolgt.
  7. Die Veröffentlichung des Abstimmungsverhaltens i.S.d. § 134b Abs. 3 AktG unterbleibt, da keine Teilnahme an Abstimmungen erfolgt.